Ein Kochtheater von
Weinhof Locknbauer und Mafia Tabak
am 18. Juli 2026 und 19. Juli 2026
ab 16 Uhr — Dauer: ca. 180 Min.
Dinner: 230€ oder Zuseher*innen: 11€
zu den Tickets
Aus den weiten Gräsern öffnet sich eine Ausgrabung, ein Relikt aus längst vergessenen Tagen. Der Tisch ist gedeckt, die Gäste gesetzt. In der Blüte eine lange Tafel. Rundherum öffnen sich die Berge aus Wein. Das vorletzte Mahl wird zu einem Ritual, acht Gänge, acht Kapitel — Komme was wolle.
Unter dem Titel Komme was wolle werden die Weinberge des Weinhof Locknbauer vom 18. bis 19. Juli zum Schauplatz eines immersiven Kochtheaters. Unter Regie des Künstlers Mafia Tabak verschmelzen Kulinarik, Performance, bildende Kunst und die Geschichten der Landschaft zu einer temporären Spielwiese. Im Mittelpunkt steht der Rausch — ein Rausch über allen Räuschen.
Ein Fest, als Erfahrung aller Sinne: Blick, Ton und Geschmack. Ein Drama, dass sich um die grundlegendsten Fragen dreht: Neugier, Liebe und das Loslassen, in einem inszenierten Szenario des Abschieds. Eine offene Kritik an Konsum und Maßlosigkeit, ohne dabei den Zeigefinger zu heben. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit - was dieser Tage wie ein Relikt aus einer anderen Zeit zu stammen scheint, am Ende möglicherweise neu gebor(g)en, betrachtet wird.
Mafia Tabak, bekannt für eine Bildsprache, die zwischen Malerei, Collage und Poesie changiert, trifft dabei mit seinen offenen Bildwelten auf die Geschmäcker des Weinhof Locknbauer. Miteinander wagen sie einen Tanz, wo Kulinarik, Naturwein und Ort, getränkt von den Künsten das Maß überlaufen lassen.
Komme was wolle versteht sich als sinnliche Gesamterfahrung, in der ein mehrstündiges, achtgängiges Dinner die dramaturgische Struktur eines Abends legt. An jedem Abend stehen 40 Plätze für die gesetzte Dinner-Erfahrung zur Verfügung (8 Gänge inkl. Weinbegleitung, 230 €), sowie eine begrenzte Anzahl an Tickets für 11 € um das Spiel als Zuseher*in zu erleben.
Im Anschluss lädt der Weinhof Locknbauer ein, die sommerliche Idylle bis in die Nacht zu genießen. Die Geschichten und Interaktionen formen sich rundherum, von innen heraus. Der Abend wird durch künstlerische Kollaborationen erweitert, darunter speziell angefertigte, skulpturale Objekte von Thomas Strutz sowie Tanzperformances von Alexandre Bavard, diese Elemente fließen ein, werden Teil des theatralen Raumes, öffnet multiperspektivische Momente zwischen Hoffnung, Erkenntnis und Auflösung:
ENERGIE IM HERZEN UND HOFFNUNG IM KOPF.
ZU HOFFEN WEIL MAN FÜHLT UND ZU FÜHLEN
WEIL MAN ES NICHT GLAUBEN KANN.


Ein Kochtheater von
Weinhof Locknbauer und Mafia Tabak
am 18. Juli 2026 und 19. Juli 2026
ab 16 Uhr — Dauer: ca. 180 Min.
Dinner: 230€ oder Zuseher*innen: 11€
zu den Tickets
Aus den weiten Gräsern öffnet sich eine Ausgrabung, ein Relikt aus längst vergessenen Tagen. Der Tisch ist gedeckt, die Gäste gesetzt. In der Blüte eine lange Tafel. Rundherum öffnen sich die Berge aus Wein. Das vorletzte Mahl wird zu einem Ritual, acht Gänge, acht Kapitel — Komme was wolle.
Unter dem Titel Komme was wolle werden die Weinberge des Weinhof Locknbauer vom 18. bis 19. Juli zum Schauplatz eines immersiven Kochtheaters. Unter Regie des Künstlers Mafia Tabak verschmelzen Kulinarik, Performance, bildende Kunst und die Geschichten der Landschaft zu einer temporären Spielwiese. Im Mittelpunkt steht der Rausch — ein Rausch über allen Räuschen.
Ein Fest, als Erfahrung aller Sinne: Blick, Ton und Geschmack. Ein Drama, dass sich um die grundlegendsten Fragen dreht: Neugier, Liebe und das Loslassen, in einem inszenierten Szenario des Abschieds. Eine offene Kritik an Konsum und Maßlosigkeit, ohne dabei den Zeigefinger zu heben. Ein Plädoyer für die Menschlichkeit - was dieser Tage wie ein Relikt aus einer anderen Zeit zu stammen scheint, am Ende möglicherweise neu gebor(g)en, betrachtet wird.
Mafia Tabak, bekannt für eine Bildsprache, die zwischen Malerei, Collage und Poesie changiert, trifft dabei mit seinen offenen Bildwelten auf die Geschmäcker des Weinhof Locknbauer. Miteinander wagen sie einen Tanz, wo Kulinarik, Naturwein und Ort, getränkt von den Künsten das Maß überlaufen lassen.
Komme was wolle versteht sich als sinnliche Gesamterfahrung, in der ein mehrstündiges, achtgängiges Dinner die dramaturgische Struktur eines Abends legt. An jedem Abend stehen 40 Plätze für die gesetzte Dinner-Erfahrung zur Verfügung (8 Gänge inkl. Weinbegleitung, 230 €), sowie eine begrenzte Anzahl an Tickets für 11 € um das Spiel als Zuseher*in zu erleben.
Im Anschluss lädt der Weinhof Locknbauer ein, die sommerliche Idylle bis in die Nacht zu genießen. Die Geschichten und Interaktionen formen sich rundherum, von innen heraus. Der Abend wird durch künstlerische Kollaborationen erweitert, darunter speziell angefertigte, skulpturale Objekte von Thomas Strutz sowie Tanzperformances von Alexandre Bavard, diese Elemente fließen ein, werden Teil des theatralen Raumes, öffnet multiperspektivische Momente zwischen Hoffnung, Erkenntnis und Auflösung:
ENERGIE IM HERZEN UND HOFFNUNG IM KOPF.
ZU HOFFEN WEIL MAN FÜHLT UND ZU FÜHLEN
WEIL MAN ES NICHT GLAUBEN KANN.